Medizinische Testgeräte zur Prüfung der elektrischen Leistungsfähigkeit von EKG-Elektroden mit mehreren Testparametern und präzisen Ergebnissen
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Medizinische Testgeräte zur Prüfung der elektrischen Leistungsfähigkeit von EKG-Elektroden mit mehreren Testparametern und präzisen Ergebnissen
Medizinische Testgeräte zur Prüfung der elektrischen Leistungsfähigkeit von EKG-Elektroden mit mehreren Testparametern und präzisen Ergebnissen

Medizinische Testgeräte zur Prüfung der elektrischen Leistungsfähigkeit von EKG-Elektroden mit mehreren Testparametern und präzisen Ergebnissen

Dieses EKG-Elektrodenprüfgerät gewährleistet eine präzise Validierung der elektrischen Leistungsfähigkeit in mehreren Tests und somit eine zuverlässige medizinische Konformität.

MOQ: 1
Preis: Wird noch mitgeteilt
Standardverpackung: 500 x 500 x 500 mm
Lieferzeit: 15 Tage
Zahlungsmethode: T/T
Lieferkapazität: 100

Detail Information

Place of Origin China Markenname Kingpo
Zertifizierungsanforderungen Iso9001 CE Artikelnummer DJY-4
Markieren: Medizinische Testgeräte für diverse Tests, EKG-Elektroden, Testgeräte für präzise Ergebnisse

Elektrischer Leistungsprüfer für EKG-Elektroden

Dieses Gerät ist ein Spezialgerät für die Prüfung der integrierten Leistungsfähigkeit von Elektroden und wurde gemäß der Prüfmethode für Einweg-EKG-Elektroden ANSI/AAMI EC12:2000(R2005) entwickelt.

Test-Artikel Anreizbedingungen kann Genauigkeit Testzeit
Impedanz Sinusförmig alternierende Kürettage

100μAp_p – 5%

10 Hz ± 10%

0 bis 20 KΩ Kleiner oder gleich 1 kΩ 2 % ± 10 Ω > 1 kΩ 3 % > 60s
Störung Gleichstrom-Eingangsimpedanz größer oder gleich 10 μΩ ± 1200 mV Kleiner oder gleich 100 mV 1 % ± 1 mV

>100 mV 2 %

60-90s
Lärm RC-Bandpass

0.15-100Hz

0-2000μV(PP) Weniger als oder gleich 150 μV ±7.5 μV

>150 μV 5 %

60-360s
Strömungswiderstand Gleichstrom

200 nA ± 5 %

± 1200 mV ≤ 100 mV 1 % ± 1 mV > 100 mV 2 % Mehr als 8 Stunden
Defibrillation Kondensator 10μF±5%

Leistung 200 V ± 2 %

± 1200 mV Kleiner oder gleich 100 mV 1 % ± 1 mV

>100 mV 2 %

5, 15, 25, 35 Sek

Gesamtabmessungen: 27.5 cm x 22 cm x 10 cm.

Gesamtgewicht der Maschine: 2.5 kg.

Sicherung: F2A 250V.

Umweltbedingungen

a) Versorgungsspannung: Wechselstrom 220V±10%, 50Hz±1Hz, mit guter Erdung.

b) Umgebungstemperatur: 23℃±5℃.

c) Relative Luftfeuchtigkeit: 40%±10%.

d) Atmosphärischer Druck: 70.0~106.0KPa.

Standardkonfiguration: 1 Haupteinheit, 1 externes Netzteil, 1 Bedienungsanleitung, 1 Erdungskabel, 1 Paar 200-nA-Anschlüsse, 15 Elektrodenpaar-Serienkabel, 1 Transportkoffer

Erhalten Sie ein kostenloses Angebot für medizinische Testgeräte zur Prüfung der elektrischen Leistungsfähigkeit von EKG-Elektroden mit vielfältigen Testparametern und präzisen Ergebnissen.

Grundsätze

YY/T 0196-2005 Einweg-EKG-Elektroden

ANSI/AAMI EC12:2000(R2005)

Anwendungsbereich

Wird zur Prüfung der elektrischen Eigenschaften von EKG-Elektroden verwendet und eignet sich für Einweg-Oberflächen-EKG-Elektroden, einschließlich Einweg-EKG-Elektroden mit vorinstalliertem leitfähigem Klebstoff oder selbstklebenden EKG-Elektroden mit druckempfindlichem leitfähigem Klebstoff sowie Einweg-EKG-Elektroden, bei denen der leitfähige Klebstoff vor Gebrauch gemäß den Anforderungen angebracht wird.

Die Norm ANSI/AAMI EC12:2000(R2005), YY/T O196-2005 „Einweg-EKG-Elektroden“ legt die Anforderungen für die Chargenprüfung und die periodische Prüfung fest, d. h. die Gruppierung der Elektrodenpaare und die Prüfreihenfolge für jedes einzelne Element. Die Anforderungen an die oben genannten Prüfpunkte lauten wie folgt:

Test-Artikel Impedanz Störung Lärm Strömungswiderstand Defibrillation
Anforderungen an Industriestandards < 3 kΩ <100 mV <150 uV <100 mV <100 mV

Wechselstromimpedanz (kurz „Impedanz“)

Ein umfassender Messindikator, der die Impedanz und die kapazitive Reaktanz eines Elektrodenpaares darstellt.

Während des Tests legt das Gerät über zwei Elektrodenprüfkabel einen sinusförmigen Wechselstrom von 10 Hz mit einem Spitzenwert von maximal 100 μA an das Elektrodenpaar an. Die Wechselstromimpedanz des Elektrodenpaares darf dabei 3 kΩ nicht überschreiten.

Gleichspannungs-Offset (kurz: Offset)

Die Spannung entsteht zwischen zwei Einweg-EKG-Elektroden aufgrund der Differenz ihrer Halbzellenpotentiale.

Nach der Bildung des Elektrodenpaares sollte die über das Elektrodenprüfkabel gemessene Gleichspannung des Elektrodenpaares nach einer Stabilisierungsphase von 1 Minute nicht mehr als 100 mV betragen.

Internes Rauschen (kurz „Rauschen“)

Das Spannungssignal innerhalb eines bestimmten Frequenzbandes wird durch die Änderung der Offsetspannung des Elektrodenpaares dargestellt.

Nach der Bildung des Elektrodenpaares und einer Stabilisierungsphase von 1 Minute sollte der Spitze-Spitze-Wert des vom Elektrodenpaar erzeugten internen Rauschens im Frequenzband von 0.15-100 Hz (Frequenzgang erster Ordnung), gemessen mit dem Elektrodenprüfkabel, innerhalb der folgenden 5 Minuten nicht mehr als 150 μV betragen.

Vorspannungsstromtoleranz (abgekürzt „Stromtoleranz“)

Die Fähigkeit eines Elektrodenpaares, unter der langfristigen Einwirkung eines gegebenen kleinen Gleichstroms eine stabile Gleichspannungs-Offsetspannung aufrechtzuerhalten.

Das Elektrodenpaar wird an den 200-nA-Anschluss des Messgeräts angeschlossen und anschließend über 8 Stunden lang mit einem Gleichstrom von 200 nA versorgt. Während der gesamten Messdauer darf die mit dem Elektrodenprüfkabel gemessene Spannungsänderung am Elektrodenpaar 100 mV nicht überschreiten.

Leistung nach simulierter Defibrillation (abgekürzt „Defib“)

Die Fähigkeit des Elektrodenpaares, die EKG-Erfassung nach Stimulation durch Defibrillationsstrom wiederherzustellen.

Während des Tests wird der 10-µF-Kondensator im Gerät auf 200 V Gleichspannung aufgeladen. Anschließend werden die Elektrodenpaare und der 100-Ω-Widerstand im Gerät über das Elektrodenprüfkabel in Reihe entladen. Die Spannung an den Elektrodenpaaren darf in der fünften Sekunde nach Beginn der Kondensatorentladung 100 mV nicht überschreiten. Innerhalb der folgenden 30 Sekunden darf die durchschnittliche Spannungsänderungsrate alle 10 Sekunden maximal ±1 mV/s betragen. Nach viermaliger Wiederholung des oben beschriebenen Tests darf die Wechselstromimpedanz der Elektrodenpaare bei 10 Hz 3 kΩ nicht überschreiten.

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